Pfingstwanderung der Speckbachpelzer
 

Am Pfingstsonntag trafen sich die Speckbachpelzer mit ihren Familien zu einer Frühlingswanderung. Gut gelaunt trafen wir uns am Vereinsheim, wo schon ein kleiner Handwagen mit dem notwendigen Proviant wartete. Dieser bestand aus einem Fass gut gekühltem Leupser Bier, sowie Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Für Limonade etc. für Kinder und Nicht-Biertrinker war natürlich ebenfalls gesorgt. Die Finanzierung der Marschverpflegung wurde aus einem Preisgeld gedeckt, weil die Speckbachpelzer im vergangenen Jahr eine öffentlichkeitswirksame Initiative im Rahmen des Michelfelder Marktfestes durchführten und dadurch vom Deutschen Schützenbund zum Monatssieger gekürt wurden.

Als Ziel wurde Steinamwasser auserkoren. So wanderte eine Gruppe von ungefähr gut 20 Personen an einem frühlingshaften, sonnigen Tag durch den Wiesengrund entlang des Flembachs. 

Am Fuß der Flembachhütte wurde im Schatten der Bäume Rast gemacht und das Kuchenbuffet eröffnet. So gestärkt ging es zur letzten Etappe. Schließlich erreichten wir unser Ziel, den "hinteren Wirt" in Steinamwasser, wo wir es uns gemütlich machten und uns angenehm unterhielten.

Leider meinte es der Wettergott für die Rückwanderung nicht gut mit uns. Im Nu zogen Gewitterwolken auf und ließen Unwetter herab prasseln. Gut, dass einige Schützen schon vorsorglich ihr Auto in Steinamwasser geparkt hatten. So konnten wir uns gegenseitig unterstützen, wieder möglichst trocken und sicher nach Hause zurückzukehren.

Für alle, ob groß, ob klein, war es ein gelungener Ausflug. Und das Bierfass konnte auch geleert werden.

 

 

Vereinsfahrt in den Bayerischen Wald

Auch im Jahr 2012 organisierte der Schützenverein D’Speckbachpelzer Michelfeld wieder eine Vereinsfahrt, die diesmal in den 

Bayerischen Wald führte. Vereinsmitglieder und Freunde der Speckbachpelzer nutzten die Gelegenheit, um ungezwungen einen angenehmen Tag zu verleben. Erstes Ziel war der Baumwipfelpfad in der Nähe von Neuschönau. Ein ca. 1,3 km langer Steg führt in Höhen zwischen 8 und 25 Meter in die Wipfelregion und schließt mit einer imposanten, eiförmigen Kuppel ab, auf deren 44 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform allerdings Nebel die Sicht trübte, die bei klarem Himmel bis in die Alpenregion reicht.

Den Glasbläsern bei der Arbeit zuschauen konnten die Reisenden dann den Handwerkern und Künstlern im Glasdorf Weinfurtner. Mancher erstand sich ein kunstvolles Andenken an die Fahrt, die mit einem Abendessen in einem urigen Gasthof ihren Abschluss fand.